Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie schon in der Broschüre, „Nacht des Wissens“ gelesen haben, haben Sie jetzt die Möglichkeit, an unserer Online-Umfrage teilzunehmen.

Wir möchten mit Ihrer Hilfe ein Stimmungsbild ermitteln, was Sie persönlich davon halten, wenn Sie Ihre Genomdaten, einschließlich Ihrer Gesundheitsdaten in anonymisierter Form der Wissenschaft zur Verfügung stellen bzw. welche Gründe, Ängste oder Befürchtungen Sie haben, dieses nicht zu tun.

Der Hörsaal in der Schillingallee 70 verfügt über 270 Plätze bzw. die Veranstaltung wird 5 mal stündlich angeboten, sodass eigentlich jede/r Interessierte von Ihnen an unseren Diskussionen teilnehmen könnte. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden wir auch dort mit Ihnen diskutieren.

Ich wünsche Ihnen jetzt neues Wissen und neue Erkenntnisse über Ihr eigenes Genom. 
Mit dieser Teilnahme an der Fragebogen-Initiative sind Sie jetzt schon Teil der zukünftigen Ausrichtung der Medizin, der P4-Medizin.

Abschnitt A: Allgemeine Fragen

Haben Sie schon davon gehört, das jeder von Ihnen seine Genomdaten für weniger als 200  €  ermitteln lassen kann?

Wie haben Sie von der Möglichkeit der persönlichen Genomanalyse erfahren?

Möchten Sie wissen, welche Gene Sie geerbt haben?

Wenn Ja, welche geerbten Gene interessieren Sie?


Halten Sie es für wichtig, dass Ihre Kinder wissen, welche Gene sie von Ihnen erhalten haben?

Wollen Sie auch wissen, welche Gene über Ihre Kinder an Ihre Enkelkinder weitergegeben worden sind?

Wären Sie bereit, Ihre Gesundheitsdaten mit diesen Genen zuordnen zu lassen?

Nehmen Sie einmal an, Sie würden die gesamten Gesundheitsdaten, Genome Ihrer Großeltern kennen und dann würde man Ihr Genom analysieren und dann feststellen, welche Krankheiten möglicherweise bei Ihnen auftreten können, weil Sie zufälligerweise die entsprechenden Gene die für diese Erkrankung verantwortlich sind, in sich tragen. 

Wollen Sie dieses wissen?

Falls Sie es nicht wissen wollen, wären Sie trotzdem bereit Ihr Genom/Krankheitsdaten Ihren Nachkommen zur Verfügung zu stellen?

Sind Sie der Meinung, dass Ihre behandelnden Ärzte Ihre Genomdaten wissen sollten, obwohl Sie es selbst nicht wissen wollen?

Sollte eine Gesellschaft Ihrer Meinung nach, Ihnen ein Recht auf Nichtwissen zubilligen, in der Konsequenz, dass Ihre eigene Lebenserwartung sinken, bzw. die Gesundheitskosten steigen könnten?

Wären Sie bereit Ihren Lebensstil zu ändern, falls die Genomdaten dieses empfehlen?

Eher nicht

Auf jeden Fall


 

Abschnitt B: Welche Krankheiten treten in Ihrer Verwandschaft auf?

Tumorerkrankungen

Gar nicht

Häufig



Welche?


Herzkreislauferkrankungen

Gar nicht

Häufig



Welche?


Rheumatische Erkrankungen

Gar nicht

Häufig



Arthrose

Gar nicht

Häufig



Diabetes

Gar nicht

Häufig



Depression

Gar nicht

Häufig



Chronische Schmerzen

Gar nicht

Häufig



Abschnitt C: Persönliche Fragen

Hier handelt es sich um persönliche Fragen, die Sie natürlich nicht beantworten müssen, die allerdings von großem Interesse sind, um in Erfahrung zu bringen, in wie weit Ihre persönliche Einstellung zur Gesundheitsvorsorge und Ihr Interesse an Genomdaten Ihre Einstellung zu einer genombasierten medizinischen Versorgung beeinflussen. 

Geschlecht

Alter

BMI (Bodymass Index)

Treiben Sie Sport?

Nehmen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen wahr?

Familienverhältnisse (Mehrfachnennung möglich)


Ich lebe... (Mehrfachnennung möglich)


Arbeitsverhältnis

Monatliches Nettoeinkommen

Falls Sie eine Genomanalyse erstellen lassen oder Sie weitere Informationen haben wollen, dann wenden sich bitte per Email an hj.thiesen@indymed.de
Eine individuelle Beratung ist möglich.