0 Allgmeines

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten Sie, uns bei der Verbesserung der Patientensicherheit bei pädiatrischen Patienten zu unterstützen! Mit Ihrer Teilnahme gewähren Sie uns Einblick in Ihre Erfahrungen in der Routineversorgung von Kindern und Jugendlichen. Diese Informationen können langfristig dazu beitragen, die Sicherheit von pädiatrischen Patienten in Bezug auf Arzneimittel zu verbessern. Die Auswertung erfolgt anonymisiert und das Ausfüllen gilt als schriftliche Einwilligung in das Forschungsvorhaben. Für die Beantwortung der Fragen benötigen Sie etwa 5 bis 10 Minuten. 
 

Die Formulierung „UAW“ bezieht sich –sofern in der betreffenden Frage nicht anders spezifiziert– auf alle unerwünschten Arzneimittelwirkungen, z.B. leichte Übelkeit ebenso wie schwere anaphylaktische Reaktionen.  

1 Fragen zu UAW bei Kindern und Jugendlichen

1. Welche Rolle spielt das Auftreten von UAW in Ihrem klinischen Alltag?

 

2. Bitte schätzen Sie ein, bei wie vielen Ihrer pädiatrischen Patienten UAW während einer Arzneimitteltherapie auftreten.


 

3. Bitte schätzen Sie ein, wie viele Ihrer pädiatrischen Patienten als Folge einer UAW ambulant (z.B. in Ihrer Praxis oder ambulant in der Klinik) behandelt werden müssen.


 

4. Bitte schätzen Sie ein, wie viele Ihrer pädiatrischen Patienten als Folge einer UAW stationär behandelt werden müssen bzw. bei wie vielen sich der stationäre Aufenthalt verlängert.


 

5. Welche Maßnahmen sind in Ihrem ärztlichen Alltag die häufigsten Reaktionen beim Auftreten von UAW bei Ihren pädiatrischen Patienten? (Mehrfachnennung möglich)




 

6. Welche Ursachen sind Ihrer Meinung nach die Hauptgründe für das Auftreten von UAW bei pädiatrischen Patienten? (Mehrfachnennung möglich)




 


 


 


 

10. Wie häufig informieren Sie sich über UAW?


 

12. Wie oft melden Sie UAW ungefähr pro Jahr (z.B. an die Arzneimittelkommission der Ärzte)?


 

13. Kennen Sie das Schwarze Dreieck im Zusammenhang mit UAW-Meldungen?

 

14.Welche UAW melden Sie? (jeweils Mehrfachauswahl möglich)

a) Arzneimittel ohne weitere Kennzeichnung


 

b) Wenn Sie die Frage 13 mit "ja" beantwortet haben: Arzneimittel, die mit einem Schwarzen Dreieck  gekennzeichnet sind


 

15. Bitte positionieren Sie sich zu folgenden Aussagen: 


In der Regel frage ich den Patienten/die Eltern des Patienten im Arztgespräch, inwieweit sie über potentielle Risiken der Arzneimitteltherapie aufgeklärt werden wollen. (Frage nach Patientenwunsch)

 

  
 

Bei gebräuchlichen zugelassenen Therapien: In der Regel vermeide ich es im Arztgespräch potentielle UAW zu thematisieren, um den Patienten/die Eltern des Patienten nicht zu verunsichern.

 

  
 

Bei Off-label Use: In der Regel vermeide ich es im Arztgespräch potentielle UAW zu thematisieren, um den Patienten/die Eltern des Patienten nicht zu verunsichern.

 

  
 

Ich verordne häufig neue Arzneimittel, da ich mir eine bessere Wirkung erhoffe.

 

  
 

Ich verordne neue Arzneimittel verhalten, da UAW möglicherweise noch nicht bekannt sind.

 

  
 

Wenn mir Patienten/Eltern von UAW berichten, liegt aus meiner Sicht tatsächlich häufig eine UAW vor.

 

  
 

2 Soziodemographische Daten

1. Geschlecht

 


 


 

4. Tätigkeit

 


 

6. derzeit in Weiterbildung zum Facharzt


 

7. Lage der Praxis/ des Klinikums