Informationen zu der Studie: "Skin Picking, Emotionen und seelische Beschwerden"

Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Online-Studie! Bitte lesen Sie sich die folgenden Informationen sorgfältig durch und lassen Sie sich dabei bitte ausreichend Zeit. Sie können dann entscheiden, ob Sie teilnehmen möchten oder nicht. Die Studie wird von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Rostock in Kooperation mit der Forschungsstelle für Psychotherapie (Universitätsklinikum Heidelberg) durchgeführt. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an:

Studienleiter:
Prof. Dr. Carsten Spitzer
Klinik für Psychosomatische Medizin
Universitätsmedizin Rostock
E-Mail: carsten.spitzer@med.uni-rostock.de

Kooperationspartnerin:
Dr. phil. Christina Gallinat
Forschungsstelle für Psychotherapie
Universitätsklinikum Heidelberg
E-Mail: christina.gallinat@med.uni-heidelberg.de

Welches Ziel verfolgt die Studie? 

Das Bearbeiten der eigenen Haut (z.B. Zupfen, Quetschen, „Knibbeln“, das Ausdrücken von Pickeln/ Mitessern, das Abreißen loser Haut oder das Aufkratzen alter Wunden) ist ein weitverbreitetes Verhalten, das allerdings sehr belastend werden kann, wenn der Drang dazu sehr stark ist. Die genannten Verhaltensweisen werden zusammenfassend auch als „Skin Picking“ bezeichnet. Ziel unserer Studie ist es, seelische Beschwerden und Mechanismen zu erforschen, die möglicherweise bei der Entstehung und Aufrechterhaltung dieser Verhaltensweisen eine wichtige Rolle spielen. Je mehr wir darüber wissen, desto besser können wir individuelle und passgenaue Hilfsangebote für Betroffene entwickeln.

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Die Studie richtet sich an volljährige Personen, die ihre Haut in einem Ausmaß bearbeiten (z.B. Zupfen, Quetschen, Reiben, Kratzen), das als belastend erlebt wird, und die Probleme haben, dieses Verhalten substanziell zu reduzieren bzw. zu unterbinden.

Wie läuft die Studie ab?

Die Teilnahme an dieser Studie erfolgt freiwillig. Haben Sie sich für die Teilnahme an unserer Studie entschlossen, lesen Sie sich bitte die nachfolgenden Informationen aufmerksam durch und bestätigen Ihre Teilnahme durch das Anklicken von „Ja“ am Ende der Einwilligungserklärung.

Durch einen Mausklick auf „Weiter“ gelangen Sie anschließend zu einigen wenigen Fragen zu Ihrer Person, die Sie bitte korrekt beantworten. Bei den folgenden Fragebögen besteht Ihre Aufgabe dann darin, diese möglichst spontan und „aus dem Bauch heraus“ zu beantworten. Dabei fragen wir u.a. nach Ihrem aktuellen Befinden, Ihrer Art mit Gefühlen und Impulsen umzugehen, seelischen Beschwerden sowie nach (belastenden) Erfahrungen in Ihrer Lebensgeschichte. Wenn Sie alle Fragen auf einer Seite beantwortet haben, klicken Sie auf „Weiter“, um zur nächsten Seite zu gelangen. Nachdem Sie die letzten Fragen beantwortet haben, klicken Sie auf „Absenden“. Das Programm beendet sich dann von selbst und Sie können das Browserfenster schließen. Die Befragung wird ca. 35-40 Minuten in Anspruch nehmen.

Sollten Sie während der Beantwortung der Fragen die Studie beenden wollen, schließen Sie bitte einfach das Fenster in Ihrem Browser. Bitte beachten Sie dabei, dass Ihr bisheriger Fortschritt nicht zwischengespeichert wird. Es ist also nicht möglich, die Umfrage zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen, insofern Sie das Browserfenster geschlossen haben. Natürlich können Sie während der Umfrage eine Pause einlegen, indem Sie das Umfragefenster geöffnet lassen und die aktuelle Aufgabe erst zu einem späteren Zeitpunkt weiterbearbeiten.
Selbstverständlich können Sie die Befragung jederzeit ohne Angabe von Gründen abbrechen, ohne dass Ihnen dadurch Nachteile entstehen. 


Warum sollten Sie mitmachen?

Durch Ihre Teilnahme an unserer Studie leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von Skin Picking. Dadurch können langfristig individuelle und passgenaue Hilfsangebote für Betroffene entwickelt werden.

Gewährleistung des Datenschutzes:

Wir erheben ausschließlich Daten, die für die Auswertung der Studie erforderlich sind. Es werden allgemeine Informationen zu Ihrer Person wie beispielsweise Alter, Geschlecht, Schulbildung oder Familienstand erfragt. In dieser Studie werden ausdrücklich keine personenbezogenen Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse oder Telefonnummer erfragt. Es ist uns daher nicht möglich, Rückschlüsse auf Ihre Identität zu ziehen. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Anonymität der Erhebung keine Löschung individueller Daten möglich ist. Die im Rahmen unserer Umfrage erhobenen Daten werden ausschließlich für die Durchführung und Auswertung der Studie gespeichert. Die Studienergebnisse können in Fachzeitschriften veröffentlicht werden.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Fragen zur Studie haben. Für Ihre Teilnahme an diesem Forschungsprojekt wären wir Ihnen sehr dankbar!

Wenn Sie Interesse haben, an einer weiteren Studie zum Thema Skin Picking teilzunehmen (Titel: "Skin Picking: Verhaltensmuster und Einflussfaktoren im täglichen Leben"), melden Sie sich bitte bei Frau Dr. Christina Gallinat (christina.gallinat@med.uni-heidelberg.de). 


Einwilligungserklärung


1.  Hiermit bestätige ich, dass ich die schriftlichen Informationen über die Studie „Skin Picking, Emotionen und seelische Beschwerden“ zur Kenntnis
     genommen habe. Ich habe mich über die Ziele und den Ablauf der Studie informiert und alles verstanden.

2.  Ich bin mir bewusst, dass meine Zustimmung zur Teilnahme freiwillig ist und ich diese jederzeit zurückziehen kann.

3.  Ich weiß, dass ich mich bei weiteren Fragen jederzeit per E-Mail an die Studienleitung wenden kann. 

 

Möchten Sie an der Studie "Skin Picking, Emotionen und seelische Beschwerden" unter den genannten Bedingungen teilnehmen?

Soziodemographie

Geschlecht

Ist Deutsch Ihre Muttersprache?

Wenn Deutsch nicht Ihre Muttersprache ist, wie schätzen Sie Ihre Deutschkenntnisse ein?

Wie ist Ihr aktueller Familienstand?

Höchster Schulabschluss

Höchster Berufsabschluss

Aktuelle Tätigkeit

Haben Sie irgendwann in Ihrem Leben an einer psychischen Erkrankung gelitten?

Sind Sie jemals in psychiatrischer, psychosomatischer und/oder psychotherapeutischer Behandlung gewesen?

Leiden Sie aktuell an einer Hautkrankheit?

Falls Ja 

An welcher Hautkrankheit leiden Sie aktuell? (Mehrfachnennung möglich)



Als nächstes möchten wir Ihnen nun einige Fragen stellen, die sich auf das Bearbeiten der eigenen Haut beziehen. Mit dem Begriff "Bearbeiten der Haut", "Zupfen oder Quetschen", "Knibbeln" oder "Skin Picking" sind zusammenfassend verschiedene Verhaltensweisen gemeint: z.B. das Ausdrücken von Pickeln und Mitessern, das Abreißen loser Haut, und das Aufkratzen alter Wunden.

Im letzten Monat, haben Sie wiederholt mit Ihren Fingernägeln, Pinzetten, Nadeln oder
anderen Gegenständen an Ihrer Haut gezupft?

Ja

Nein


 

Wie oft fühlten Sie sich im Verlauf der letzten 4 Wochen durch die folgenden Beschwerden beeinträchtigt?

Wiederkehrendes Zupfen oder Quetschen der Haut, was Hautverletzungen zur Folge hat.

 

  
 

Wiederholte Versuche, das Hautzupfen/-quetschen einzuschränken oder zu unterlassen.

 

  
 

Leiden aufgrund des wiederkehrenden Zupfens oder Quetschens der Haut.

 

  
 

Wie sehr erschwert Ihnen das Hautzupfen/-quetschen, Ihre Arbeit zu tun, Ihren Haushalt zu regeln oder mit anderen Menschen zurecht zu kommen?

 

  
 

Wählen Sie für jede Frage die Antwort, die Ihr Verhalten in der letzten Woche am besten beschreibt. Wenn die Tage sehr unterschiedlich waren, versuchen Sie bitte, den Durchschnitt der letzten Woche zu schätzen. Bitte lesen Sie alle Antwortalternativen, bevor Sie Ihre Wahl treffen.

Wie oft verspüren Sie das Bedürfnis, Ihre Haut zu zupfen oder zu quetschen?

 

  
 

(1) schwach: gelegentliches Bedürfnis, die Haut zu zupfen oder zu quetschen, weniger als 1 Stunde am Tag
(2) mittel: häufiges Bedürfnis, die Haut zu zupfen oder zu quetschen, 1-3 Stunden am Tag
(3) stark: sehr häufiges Bedürfnis, die Haut zu zupfen oder zu quetschen, mehr als 3 und höchstens 8 Stunden am Tag
(4) sehr stark: konstantes Bedürfnis oder beinahe ständiges Bedürfnis, die Haut zu zupfen oder zu quetschen

 

 

Wie stark ist das Bedürfnis, Ihre Haut zu zupfen oder zu quetschen?

 

  
 

 

Wie viel Zeit verbringen Sie pro Tag mit dem Zupfen und Quetschen Ihrer Haut?

 

  
 

(1) schwach: Ich verbringe weniger als 1 Stunde am Tag damit; oder gelegentliches Hautzupfen/ -quetschen.
(2) mittel: Ich verbringe 1-3 Stunden am Tag damit; oder häufiges Hautzupfen/ -quetschen.
(3) stark: Ich verbringe mehr als 3 und weniger als 8 Stunden am Tag damit; oder sehr häufiges Hautzupfen/ -quetschen.
(4) sehr stark: Ich verbringe mehr als 8 Stunden am Tag damit; oder nahezu ständiges Hautzupfen/-quetschen.

 

 

Wie viel Kontrolle haben Sie darüber, Ihre Haut zu zupfen oder zu quetschen? Bis zu welchem Grad können Sie sich selbst davon abhalten?

 

  
 

(0) Volle Kontrolle: Ich kann mich immer davon abhalten bzw. aufhören, meine Haut zu zupfen oder zu quetschen.
(1) Viel Kontrolle: Ich kann mich meistens davon abhalten bzw. aufhören, meine Haut zu zupfen oder zu quetschen.
(2) Ein wenig Kontrolle: Ich kann mich manchmal davon abhalten bzw. aufhören, meine Haut zu zupfen oder zu quetschen.
(3) Wenig Kontrolle: Ich kann mich selten davon abhalten bzw. aufhören, meine Haut zu zupfen oder zu quetschen.
(4) Keine Kontrolle: Ich kann mich nie davon abhalten bzw. aufhören, meine Haut zu zupfen oder zu quetschen. 

 

In welchem Ausmaß belastet Sie das Zupfen und Quetschen Ihrer Haut emotional? (z.B. Angst, Sorgen, Frustration, Depression, Hoffnungslosigkeit, geringes Selbstwertgefühl)

 

  
 

(1) schwach: Geringe emotionale Belastung durch das Zupfen oder Quetschen meiner Haut: Manchmal belastet mich das Zupfen und Quetschen meiner
     Haut, aber nur in geringem Ausmaß.
(2) mittel: Mittlere emotionale Belastung durch das Zupfen oder Quetschen meiner Haut: Das Zupfen und Quetschen meiner Haut belastet mich
     häufig.

(3) stark
: Hohe emotionale Belastung: Das Zupfen und Quetschen meiner Haut belastet mich fast immer.

(4)
sehr stark: Ständige emotionale Belastung: Das Zupfen und Quetschen meiner Haut belastet mich ständig und ich habe keine Hoffnung, dass sich

     das
ändert. 

Wählen Sie für jede Frage die Antwort, die Ihr Verhalten in der letzten Woche am besten beschreibt. Wenn die Tage sehr unterschiedlich waren, versuchen Sie bitte, den Durchschnitt der letzten Woche zu schätzen. Bitte lesen Sie alle Antwortalternativen, bevor Sie Ihre Wahl treffen (Fortsetzung).

Wie sehr beeinträchtigt das Zupfen und Quetschen Ihrer Haut Ihr Sozial- bzw. Berufsleben oder die Erfüllung anderer Rollen? (Wenn Sie augenblicklich nicht arbeiten, bestimmen Sie, wie sehr Ihre Leistung beeinträchtigt wäre, wenn Sie arbeiten würden.)

 

  
 

(1) schwach: leichte Beeinflussung von sozialen oder beruflichen Aktivitäten, insgesamt ist das Verhalten aber
     nicht beeinträchtigt
(2) mittel: deutliche Beeinträchtigung des sozialen oder beruflichen Verhaltens, aber noch kontrollierbar
(3) stark: erhebliche Beeinträchtigung des sozialen oder beruflichen Verhaltens
(4) sehr stark: Unfähigkeit zu sozialen oder beruflichen Aktivitäten 

 

Haben Sie aufgrund des Hautzupfens oder -quetschens irgendwelche Aktivitäten oder Verabredungen vermieden oder vermieden, irgendwohin zugehen? Wenn ja, in welchem Ausmaß haben Sie solche Aktivitäten vermieden?

 

  
 

(1) schwach: gelegentliches Vermeiden von sozialen oder beruflichen Situationen
(2) mittel: häufiges Vermeiden von sozialen oder beruflichen Situationen
(3) stark: sehr häufiges Vermeiden von sozialen oder beruflichen Situationen
(4) sehr stark: Vermeiden aller sozialen oder beruflichen Situationen aufgrund des Hautzupfens/-quetschens 

 

Wie stark ist Ihre Haut derzeit aufgrund des Zupfens oder Quetschens beschädigt? Berücksichtigen Sie nur die Hautverletzungen, die durch das Hautzupfen oder -quetschen entstanden sind.

 

  
 

(0) nicht vorhanden (keine Hautverletzungen durch Hautzupfen/ -quetschen) 
(1) schwach (geringfügige Hautverletzungen in Form von kleinen Krusten, Wunden, Kratzern etc.). Die Hautverletzungen bedecken nur eine kleine
     Fläche. Es werden keine Versuche unternommen, die Schädigungen zu verdecken oder zu behandeln.
(2) mittel (erkennbare Narben, Krusten oder kleine offene Wunden (<1cm Durchmesser). Aufgrund des Hautzupfens oder /-quetschens wird versucht, die
     Hautverletzungen zu verdecken oder sie mit Hausmitteln (z.B. Bandagen, Cremes und Salben) zu behandeln, die keine ärztliche Unterstützung
     erfordern.

(3) stark (große Narben, Krusten oder offene Wunden (>1cm Durchmesser), infizierte Bereiche und/oder erkennbar entstellte Haut; Das Zupfen oder
     Quetschen der Haut zieht aufwendige Versuche, die Hautverletzungen zu verdecken, nach sich und erfordert eventuell regelmäßige ärztliche
     Behandlungen (z.B. Antibiotika,Dermabrasion etc.).

(4) sehr stark (große offene Wunden, häufige blutende, große vernarbte Bereiche) Die Hautverletzungen erfordern möglicherweise eine aufwendige oder
     großflächige Bedeckung und medizinische Behandlungen (z.B. kosmetisch-chirurgische Eingriffe, Nähen, Hospitalisierung, etc.).
 

Bitte kreuzen Sie an, wie sehr Sie die jeweilige Aussage in der vergangenen Woche belastet hat:

Ich schaue Leuten nicht in die Augen wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Ich denke, mein soziales Leben wäre besser, wenn ich nicht knibbeln würde.

 

  
 

Ich hasse die Art wie ich aussehe wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Ich brauche länger, bis ich ausgehen kann wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Ich schäme mich wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Es gibt manche Dinge, die ich wegen meines Skin Pickings nicht machen kann.

 

  
 

Ich fühle mich unattraktiv wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Ich brauche länger als andere, um mich morgens fertig zu machen wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Ich mag es nicht, von Leuten angeschaut zu werden wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Meine Beziehungen haben gelitten wegen meines Skin Pickings.

 

  
 

Bitte lesen Sie jede Aussage und wählen Sie anhand der Skala unten eine Zahl, die am besten wiederspiegelt, wie sehr die Aussage auf das Bearbeiten Ihrer Haut zutrifft.

Ich bearbeite meine Haut, wenn ich gerade negative Gefühle, wie Stress, Wut, Frustration oder Traurigkeit erlebe.

 

  
 

Ich bearbeite meine Haut wegen etwas, das mir während des Tages passiert ist.

 

  
 

Ich beginne absichtlich meine Haut zu bearbeiten.

 

  
 

Ich habe ein “komisches” Gefühl direkt bevor ich meine Haut bearbeite.

 

  
 

Ich bearbeite meine Haut, wenn ich über etwas nachdenke, das nichts mit dem Bearbeiten meiner Haut zu tun hat.

 

  
 

Ich bearbeite meine Haut, während ich in den Spiegel sehe.

 

  
 

Ich bearbeite meine Haut, wenn ich ängstlich oder aufgebracht bin.

 

  
 

Ich bin mir normalerweise nicht bewusst, dass ich meine Haut bearbeite, während ich es tue.

 

  
 

Ich bearbeite meine Haut, wenn ich mich auf eine andere Beschäftigung konzentriere.

 

  
 

Ich bin in einem fast „tranceartigen“ Zustand, wenn ich meine Haut bearbeite.

 

  
 

Ich erlebe einen intensiven Drang meine Haut zu bearbeiten, bevor ich es tue.

 

  
 

Ich bemerke nicht, dass ich meine Haut bearbeitet habe, bis es bereits passiert ist.

 

  
 

Bitte beziehen Sie die folgenden Aussagen auf eine typische Episode, in der Sie Ihre Haut bearbeiten (die Haut quetschen, aufkratzen, reiben o.ä.). Markieren Sie bitte die Antwort, die Ihre Empfindungen und Verhaltensweisen während des Bearbeitens der Haut und sofort danach am besten widerspiegelt. Wenn eine Aussage auf Ihre Empfindungen nicht anzuwenden ist, markieren Sie bitte "trifft überhaupt nicht zu".

Ich habe Momente, in denen ich nicht mehr weiß, was vor sich geht. Ich fühle mich so, als ob ich nicht Teil von dem bin, was passiert.

 

  
 

Ich fühle mich so, als ob ich automatisch handle. Ich mache Dinge, zu denen ich mich gar nicht bewusst entschließe, wie ich später merke.

 

  
 

Mein Zeitgefühl ist verändert - alles scheint wie im Zeitlupentempo zu passieren.

 

  
 

Was geschieht, erscheint mir wie unwirklich, als ob ich in einem Traum sei oder einen Film oder ein Theaterstück sehe.

 

  
 

Ich fühle mich wie ein Zuschauer, der zusieht, was passiert - so als ob ich über dem Geschehen schwebe oder es als ein Außenstehender beobachte.

 

  
 

Es gibt Momente, in denen mein Gefühl für meinen Körper verändert oder gestört zu sein scheint. Ich fühle mich wie abgetrennt von meinem Körper oder als ob mein Körper außer-gewöhnlich groß oder klein sei.

 

  
 

Ich empfinde, als ob Dinge, die eigentlich anderen passieren, mir geschehen - so als wäre ich direkt in einen Vorgang verwickelt, obwohl ich es gar nicht bin.

 

  
 

Ich bin überrascht, danach herauszufinden, dass vieles passiert ist, was ich nicht mitbekommen habe, ganz besonders Dinge, die ich normalerweise bemerken würde.

 

  
 

Ich fühle mich verwirrt. Das heißt, ich erlebe Augenblicke, in denen mir nicht klar wird, was um mich herum vor sich geht.

 

  
 

Ich fühle mich desorientiert. Das heißt, es gibt Momente, in denen ich mir unsicher bin, wo ich mich befinde und welche Zeit es gerade ist.

 

  
 

Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Aussagen. Bitte geben Sie an, wie gut die Aussagen auf Sie zutreffen, indem Sie die passende Antwort ankreuzen.

Ich bin mir über meine Gefühle im Klaren.

 

  
 

Ich achte darauf, wie ich mich fühle.

 

  
 

Ich erlebe meine Gefühle als überwältigend und außer Kontrolle.

 

  
 

Ich weiß nicht, wie ich mich fühle.

 

  
 

Ich habe Schwierigkeiten, meine Gefühle zu verstehen.

 

  
 

Ich achte auf meine Gefühle.

 

  
 

Ich weiß genau, wie ich mich fühle.

 

  
 

Es ist mir wichtig zu wissen, wie ich mich fühle.

 

  
 

Ich bin über meine Gefühle verwirrt.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, erkenne ich meine Gefühle an.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, ärgere ich mich über mich selbst, dass ich mich so fühle.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, ist es mir peinlich, dass ich mich so fühle.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich Schwierigkeiten, meine Arbeit zu schaffen.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, gerate ich außer Kontrolle.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, glaube ich, dass ich lange in diesem Zustand bleiben werde.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, glaube ich, dass ich am Ende sehr niedergeschlagen sein werde.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, glaube ich, dass meine Gefühle berechtigt und wichtig sind.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich Schwierigkeiten, meine Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu lenken.

 

  
 

Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Aussagen. Bitte geben Sie an, wie gut die Aussagen auf Sie zutreffen, indem Sie die passende Antwort ankreuzen (Fortsetzung).

Wenn ich negative Gefühle habe, fühle ich mich außer Kontrolle.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, kann ich immer noch andere Dinge erledigen.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, schäme ich mich dafür, so zu empfinden.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, weiß ich, dass ich einen Weg finden kann, um mich schließlich wieder besser zu fühlen.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich das Gefühl, schwach zu sein.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich das Gefühl, die Kontrolle über mein Verhalten zu behalten.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich Schuldgefühle, so zu empfinden.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich Schwierigkeiten, mein Verhalten zu kontrollieren.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, glaube ich, dass ich nichts tun kann, um mich besser zu fühlen.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, bin ich von mir selbst genervt, dass ich so empfinde.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, fange ich an, sehr schlecht von mir zu denken.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, glaube ich, dass ich gar nichts anderes tun kann, als in diesem Gefühl zu schwelgen.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, verliere ich die Kontrolle über mein Verhalten.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich Schwierigkeiten, über etwas anderes nachzudenken.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, nehme ich mir Zeit, um herauszufinden, was ich wirklich fühle.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, brauche ich lange, um mich wieder besser zu fühlen.

 

  
 

Wenn ich negative Gefühle habe, habe ich den Eindruck, dass mich meine Gefühle überwältigen.

 

  
 

Sie finden nachstehend eine Liste von neun BESCHWERDEN, PROBLEMEN und GEFÜHLEN, die man manchmal hat. Bitte lesen Sie die einzelnen Beschwerden sorgfältig durch und entscheiden Sie, wie sehr Sie durch diese Beschwerden, Probleme und Gefühle in der vergangenen Woche gestört oder bedrängt worden sind. Überlegen Sie bitte nicht erst, welche Antwort „den besten Eindruck“ machen könnte, sondern antworten Sie so, wie es für Sie persönlich zutrifft. Machen Sie bitte hinter jeder Frage nur ein Kreuz in das Kästchen mit der am besten zutreffenden Antwort. Bitte antworten Sie für jede Beschwerde!

Wie sehr litten Sie in den letzten sieben Tagen unter ...

Gefühlsausbrüchen, gegenüber denen Sie machtlos sind?

 

  
 

dem Gefühl, dass es Ihnen schwerfällt, etwas anzufangen?

 

  
 

dem Gefühl, sich zu viele Sorgen machen zu müssen?

 

  
 

Verletzlichkeit in Gefühlsdingen?

 

  
 

dem Gefühl, dass andere Sie beobachten oder über Sie reden?

 

  
 

dem Gefühl, angespannt oder aufgeregt zu sein?

 

  
 

Schweregefühl in den Armen oder den Beinen?

 

  
 

Nervosität, wenn Sie alleine gelassen werden?

 

  
 

Einsamkeitsgefühlen? Selbst wenn Sie in Gesellschaft sind?

 

  
 

Bitte lesen Sie jede der folgenden Aussagen und bewerten Sie, inwieweit jede Aussage Ihrer Meinung nach Ihre Gefühle in engen Beziehungen im Allgemeinen am besten beschreibt. 
Bitte nutzen Sie zur Bewertung Ihrer Meinung die 7-stufige Skala von "stimme gar nicht zu" bis "stimme voll und ganz zu". Mithilfe der Kästchen dazwischen können Sie Ihre Einschätzung abstufen.

In schwierigen Zeiten hilft es mir, mich an andere Menschen zu wenden.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Normalerweise bespreche ich Probleme und Anliegen mit anderen.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Ich bespreche vieles mit anderen Menschen.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Es fällt mir leicht, mich auf andere zu verlassen.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Ich fühle mich unwohl damit, mich anderen gegenüber zu öffnen.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Ich ziehe es vor, anderen nicht zu zeigen, wie ich in meinem Innersten fühle.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Ich mache mir oft Sorgen, dass ich anderen Menschen nicht wirklich etwas bedeute.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Ich mache mir oft Sorgen, dass andere Menschen nicht bei mir bleiben wollen.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Ich befürchte, dass ich anderen weniger bedeute, als sie mir.

stimme gar nicht zu

stimme voll und ganz zu


 

Bitte kreuzen Sie an, inwieweit die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen.

Ich plane meine Vorhaben gründlich.

 

  
 

Ich mache häufig Dinge ohne vorher darüber nachzudenken.

 

  
 

Ich bin unaufmerksam.

 

  
 

Ich kann mich gut konzentrieren.

 

  
 

Ich sichere mich im Leben in allen Dingen ab.

 

  
 

Ich rutsche bei Spielen oder Vorträgen oft hin und her.

 

  
 

Ich denke gründlich nach.

 

  
 

Ich plane für meine berufliche Sicherheit.

 

  
 

Ich sage Dinge ohne darüber nachzudenken.

 

  
 

Ich handele spontan.

 

  
 

Mir wird beim Lösen von Denkaufgaben schnell langweilig.

 

  
 

Ich handele gerne aus dem Moment heraus.

 

  
 

Ich kaufe Sachen ganz spontan.

 

  
 

Ich werde bei Vorlesungen oder Vorträgen schnell unruhig.

 

  
 

Ich plane für die Zukunft.

 

  
 

Dieser Fragebogen besteht aus 8 Fragen über Erfahrungen und Erlebnisse, die Sie möglicherweise aus Ihrem alltäglichen Leben kennen. Wir sind daran interessiert zu erfahren, in welchem Ausmaß Sie derartige Erlebnisse gehabt haben oder jetzt haben. Bitte lassen Sie bei Ihren Antworten Episoden in Ihrem Leben unberücksichtigt, in denen Sie unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten gestanden haben.

Um die Fragen zu beantworten, markieren Sie bitte Ankreuzen die Prozentzahl, die zeigt, wie oft Ihnen so etwas passiert. 0% bedeutet niemals und 100% immer.

Kennzeichnen Sie bitte mit Ihrer Antwort, wie häufig Ihnen dies passiert.

Einigen Menschen passiert es gelegentlich, sich an einem Ort zu befinden und nicht zu wissen, wie sie dorthin gekommen sind.

 

  
 

Einige Menschen haben zeitweise das Gefühl, dass ihr Körper oder ein Teil ihres Körpers nicht zu ihnen gehört.

 

  
 

Einige Menschen machen manchmal die Erfahrung, neben sich zu stehen oder sich selbst zu beobachten, wie sie etwas tun; und dabei sehen sie sich selbst tatsächlich so, als ob sie eine andere Person betrachteten.

 

  
 

Einige Menschen stellen manchmal fest, dass sie bestimmte Stimmen in ihrem Kopf hören, die sie anweisen, Dinge zu tun, oder die ihr Handeln kommentieren.

 

  
 

Einigen Menschen wird manchmal gesagt, dass sie Freunde oder Familienangehörige nicht erkennen.

 

  
 

Einigen Menschen passiert es gelegentlich, neue Dinge in ihrem Besitz zu finden, an deren Kauf sie sich nicht erinnern können.

 

  
 

Einige Menschen haben zuweilen das Gefühl, dass andere Personen, Gegenstände und die Welt um sie herum nicht wirklich sind.

 

  
 

Einige Menschen stellen gelegentlich fest, dass sie in vergleichbaren Situationen so unterschiedlich handeln, dass sie das Gefühl haben, zwei unterschiedliche Personen zu sein.

 

  
 

Bitte geben Sie für jede der folgenden Aussagen an, inwieweit diese zurzeit auf Sie zutreffen.

Ich weiß oft nicht wer ich wirklich bin.

 

  
 

Ich denke oft sehr schlecht über mich selbst.

 

  
 

Meine Gefühle ändern sich, ohne dass ich sie im Griff habe.

 

  
 

Ich habe keine Ahnung, wo ich im Leben hin will.

 

  
 

Ich verstehe oft meine eigenen Gedanken und Gefühle nicht.

 

  
 

Ich stelle oft unrealistische Anforderungen an mich selbst.

 

  
 

Ich habe oft Schwierigkeiten, die Gedanken und Gefühle anderer zu verstehen.

 

  
 

Ich kann es oft schwer aushalten, wenn andere eine andere Meinung haben.

 

  
 

Ich verstehe oft nicht ganz, warum mein Verhalten einen bestimmten Einfluss auf andere hat.

 

  
 

Meine Beziehungen und Freundschaften halten nie lange.

 

  
 

Ich fühle mich oft sehr verletzlich, wenn Beziehungen persönlicher werden.

 

  
 

Es gelingt mir häufig nicht, mit anderen auf eine Weise zusammen zu arbeiten, die für beide Seiten zufriedenstellend ist.

 

  
 

Die folgenden Fragen befassen sich mit einigen Ihrer Erfahrungen während Ihrer Kindheit und Jugend. Auch wenn die Fragen sehr persönlich sind, versuchen Sie bitte, sie so ehrlich wie möglich zu beantworten. Kreuzen Sie dazu bitte für jede Frage die Antwort an, die am besten beschreibt, wie Sie rückblickend die Situation einschätzen.

Als ich aufwuchs...                              Trifft auf mich zu...

...hatte ich nicht genug zu essen.

 

  
 

...wusste ich, dass sich jemand um mich sorgte und mich beschützte.

 

  
 

...bezeichneten mich Personen aus meiner Familie als “dumm”, “faul” oder “hässlich”.

 

  
 

...waren meine Eltern zu betrunken oder von anderen Drogen “high”, um für die Familie zu sorgen.

 

  
 

...gab es jemand in der Familie, der mir das Gefühl gab, wichtig und jemand Besonderes zu sein.

 

  
 

...musste ich dreckige Kleidung tragen.

 

  
 

...hatte ich das Gefühl, geliebt zu werden.

 

  
 

...glaubte ich, dass meine Eltern wünschten, ich wäre nie geboren.

 

  
 

...wurde ich von jemandem aus meiner Familie so stark geschlagen, dass ich zum Arzt oder ins Krankenhaus musste.

 

  
 

...gab es nichts, was ich an meiner Familie ändern wollte.

 

  
 

...schlugen mich Personen aus meiner Familie so stark, dass ich blaue Flecken oder Schrammen davontrug.

 

  
 

...wurde ich mit einem Gürtel, einem Stock, einem Riemen oder mit einem harten Gegenstand bestraft.

 

  
 

...gaben meine Familienangehörigen aufeinander acht.

 

  
 

...sagten Personen aus meiner Familie verletzende oder beleidigende Dinge zu mir.

 

  
 

Ich glaube, ich bin körperlich misshandelt worden, als ich aufwuchs.

 

  
 

...hatte ich eine perfekte Kindheit.

 

  
 

...wurde ich so stark geschlagen oder verprügelt, dass es jemandem (z.B. Lehrer, Nachbar oder Arzt) auffiel.

 

  
 

...hatte ich das Gefühl, es hasste mich jemand in meiner Familie.

 

  
 

...fühlten sich meine Familienangehörigen einander nah.

 

  
 

...versuchte jemand, mich sexuell zu berühren oder mich dazu zu bringen, sie oder ihn sexuell zu berühren.

 

  
 

...drohte mir jemand, mir weh zu tun oder Lügen über mich zu erzählen, wenn ich keine sexuellen Handlungen mit ihm oder ihr ausführen würde.

 

  
 

...hatte ich die beste Familie der Welt.

 

  
 

...versuchte jemand, mich dazu zu bringen, sexuelle Dinge zu tun oder bei sexuellen Dingen zuzusehen.

 

  
 

...belästigte mich jemand sexuell.

 

  
 

Ich glaube, ich bin emotional (gefühlsmäßig) missbraucht worden, als ich aufwuchs.

 

  
 

...gab es jemanden, der mich zum Arzt brachte, wenn ich es brauchte.

 

  
 

Ich glaube, ich bin sexuell missbraucht worden, als ich aufwuchs.

 

  
 

...war meine Familie mir eine Quelle der Unterstützung.

 

  
 

Im Folgenden wird nach einer Reihe von schwerwiegenden oder traumatischen Lebensereignissen gefragt, wie z. B. Erfahrungen mit Katastrophen und körperlichen oder seelischen Übergriffen.

Geben Sie bitte für jedes Ereignis an, ob es passiert ist, und wenn ja, Ihr ungefähres Alter, als es passierte (wenn Sie sich nicht sicher sind, geben Sie eine Schätzung an).

Schwerer Unfall, Feuer oder Explosion (z.B. Arbeitsunfall)

Naturkatastrophe (z.B. Orkan, Flutkatastrophe, schweres Erdbeben)

Gewalttätiger Angriff (z.B. körperlich angegriffen, angeschossen oder mit einer Schusswaffe bedroht werden, Stichverletzung zugefügt bekommen)

Sexueller Angriff (z.B. Vergewaltigung oder versuchte Vergewaltigung)

Kampfeinsatz im Krieg oder Aufenthalt in Kriegsgebieten

Ungewollter sexueller Kontakt im Alter von unter 18 Jahren

Gefangenschaft und Folter (z.B. Straf- oder Kriegsgefangener, Geisel)

Lebensbedrohliche Erkrankung

Anderes Ereignis


Fühlten Sie sich während des schlimmsten Erlebnisses hilflos, hatten Sie starke Angst oder waren Sie voller Entsetzen?

Die folgenden Fragen beziehen sich auf das/die Ereignis/e, die Sie im vorherigen Fragebogen angegeben haben. Bitte beziehen Sie sich in Ihren Antworten auf den letzten Monat.

Haben Sie sich bemüht, Aktivitäten, Menschen oder Orte zu meiden, die Sie an das Erlebnis erinnern?

 

  
 

Haben Sie deutlich weniger Interesse an Aktivitäten, die vor dem Erlebnis für Sie wichtig waren, oder haben Sie diese deutlich seltener unternommen?

 

  
 

Fühlten Sie sich Menschen Ihrer Umgebung deswegen entfremdet und anders?

 

  
 

Fühlten Sie sich abgestumpft oder taub (z.B. nicht weinen können oder sich unfähig fühlen, liebevolle Gefühle zu erleben)?

 

  
 

Hatten Sie das Gefühl, dass sich Ihre Zukunftspläne und Hoffnungen nicht erfüllen werden (z.B. dass Sie keine Kinder haben oder dass Sie keinen Erfolg im Beruf haben würden)?

 

  
 

Haben Sie Ein- oder Durchschlafstörungen seit dem Erlebnis (d.h. vorher noch nicht)?

 

  
 

Waren Sie nervös oder schreckhaft (z.B. wenn hinter Ihnen jemand Geräusche macht)?

 

  
 

Haben Sie mehrere Monate lang unter körperlichen Beschwerden oder Schmerzen gelitten, für die Ihr Arzt keine eindeutige Erklärung finden konnte?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Hatten Sie schon mal einen Angstanfall - manche nennen das auch Panikattacke oder Angstattacke -, bei dem Sie ohne Grund plötzlich von einem Gefühl starker Angst, Beklommenheit oder Unruhe überfallen wurden?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Gab es schon mal eine Zeitspanne von einem Monat oder länger, in der Sie sich häufig ängstlich, angespannt und voller Besorgnis gefühlt haben?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Litten Sie unter unbegründet starken Ängsten in sozialen Situationen, wie mit anderen zu reden, etwas in Gegenwart anderer zu tun oder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit anderer zu stehen?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Litten Sie unter unbegründet starken Ängsten, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, in Geschäfte zu gehen, Schlange zu stehen oder aus dem Haus zu gehen?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Litten Sie unter einer unbegründet starken Angst vor Situationen, wie z.B. dem Benutzen von Aufzügen, Tunneln, Flugzeugen oder vor anderen Dingen, wie Höhen, Unwettern, Tieren?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Haben Sie über mehr als zwei Wochen fast täglich unter Gefühlen von Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit gelitten?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Litten Sie über mehr als zwei Wochen fast täglich unter Interessenverlust, Müdigkeit oder Energieverlust?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Waren Sie über mehrere Tage hinweg ungewöhnlich glücklich, überdreht oder reizbar, so dass sich Freunde und Angehörige Sorgen machten?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Hatten Sie im Zusammenhang mit Alkohol irgendwelche Probleme (z.B. Alkohol am Steuer, körperliche oder psychische Probleme, Unfälle?)

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Haben Sie mehrmals Anregungsmittel, Beruhigungs-, Schlaf- oder Schmerzmittel ohne ärztliche Verschreibung eingenommen oder in höherer Dosierung als verschrieben?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND 

in den letzten 12 Monaten

Haben Sie mehrmals irgendwelche Drogen, wie z.B. Haschisch, Ecstasy, Kokain oder Heroin genommen?

jemals im Laufe Ihres Lebens

UND  

in den letzten 12 Monaten

 

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unseren Fragebogen zu beantworten. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Skin Picking geleistet. Nur so können Betroffene zukünftig besser unterstützt werden.

Bei Fragen oder Anmerkungen zur Studie können Sie sich gerne an Prof. Carsten Spitzer oder Dr. Christina Gallinat wenden.

Studienleiter:
Prof. Dr. Carsten Spitzer
Klinik für Psychosomatische Medizin
Universitätsmedizin Rostock
E-Mail: carsten.spitzer@med.uni-rostock.de

Kooperationspartnerin:
Dr. phil. Christina Gallinat
Forschungsstelle für Psychotherapie
Universitätsklinikum Heidelberg
E-Mail: christina.gallinat@med.uni-heidelberg.de

Wir wünschen Ihnen alles Gute!